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Texte & Kolumnen

Es gibt Momente, die nach außen kaum auffallen und im Inneren trotzdem alles verschieben.

Nicht als Bruch, nicht als etwas, das sofort benannt werden kann, sondern eher als leise Veränderung in der Art, wie sich eine Situation anfühlt. Ein Gespräch läuft weiter, ein Raum bleibt derselbe, der Ablauf ist unverändert und gleichzeitig stimmt etwas nicht mehr ganz in der eigenen Position darin.

Ich habe lange versucht, solche Momente zu übergehen, weil sie sich schwer erklären lassen und im Alltag oft keinen Platz haben. Weil sie zu klein wirken, um darüber zu sprechen und gleichzeitig zu prägend sind, um sie einfach verschwinden zu lassen.

Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass genau dort etwas liegt, das selten erzählt wird.

Nicht die großen Einschnitte, nicht die klar benennbaren Erfahrungen, sondern das, was dazwischen passiert. Die Verschiebungen, die nicht sichtbar sind, aber beeinflussen, wie man sich durch Situationen bewegt, wie Kommunikation funktioniert und wo sie an Grenzen kommt, ohne dass es sofort auffällt.

Ich schreibe genau in diesen Zwischenräumen.

Nicht, um sie zu erklären oder aufzulösen, sondern um sie festzuhalten, bevor sie im Alltag wieder unsichtbar werden.

Weil vieles von dem, was mit Behinderung, Krankheit oder Identität zu tun hat, nicht in den großen Erzählungen liegt, sondern in genau diesen Übergängen.

Worum es in meinen Texten geht

Ich schreibe über Behinderung, über Krankheitsverläufe, über Identität und über Alltag.

Nicht als abgeschlossene Themen, sondern als etwas, das sich ständig verschiebt und nicht immer eindeutig ist.

Es geht um Situationen, die nach außen selbstverständlich wirken und sich gleichzeitig anders anfühlen.

Um Momente, in denen etwas nicht ganz aufgeht, ohne dass man genau sagen kann, warum.

Und um das, was oft nicht gesagt wird, weil es sich schwer greifen lässt.

Wie ich schreibe

Ich schreibe nicht, um Dinge zu erklären.

Ich schreibe, um festzuhalten, was sonst schnell verloren geht.

Wahrnehmungen, Zustände, Übergänge.

Das, was zwischen klaren Aussagen liegt und sich nicht sofort einordnen lässt.

Formate

Ich schreibe:

  • Kolumnen

  • Essays

  • Interviews

  • persönliche Texte

  • Beiträge für redaktionelle Formate

Meine Texte zeigen, wie sich Dinge anfühlen.

Veröffentlichte Texte

Zu sehen ist Greta Brenken in der Natur vor einem Wasserfall. Sie steht halb gedreht zur Kamera und trägt ein blaues Hemd.

Zwei Buchstaben, eine Zahl und ich

Ein Interview über das Leben mit NF2, über Veränderung, Angst und das, was bleibt, wenn sich der eigene Alltag Schritt für Schritt verschiebt.

Ich habe darüber im Magazin TEENSTARK gesprochen – über Krankheit, Identität und die Frage, wie man sich selbst nicht verliert, wenn vieles unsicher wird.

Ganzen Text lesen.

Farbfoto einer jungen Frau mit schulterlangen Haaren, die in die Kamera lächelt. Sie trägt eine Strickjacke mit hellblau-weißem Rautenmuster und mehrere Ketten. Vor ihr liegt ein orangefarbener Stift und ein schwarzes IPad auf dem Tisch.

Lass uns sprechen

E-Mail: gretabrenken@web.de

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© 2025 Greta Brenken. Erstellt mit Wix.com

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