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Barrierefreiheit auf Social Media - mehr als gute Absichten

  • Greta Brenken
  • 11. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 4. März

Barrierefreies Social Media ist für viele Unternehmen noch kein selbstverständlicher Teil der Kommunikationsstrategie. Dabei entscheidet es darüber, wen Inhalte erreichen, wer es verstehen und nutzen kann.

In meiner Arbeit sehe ich immer wieder, dass Barrierefreiheit zwar gewollt ist, aber im Alltag oft nicht systematisch mitgedacht wird.


Gute Absichten reichen nicht

Viele Unternehmen posten zu Diversity, Haltung und gesellschaftlicher Verantwortung. Aber gleichzeitig:

  • fehlen Untertitel bei Videos

  • werden Bilder ohne Beschreibung veröffentlicht

  • ist die Sprache kompliziert oder ausschließend

  • wird Barrierefreiheit auf „später“ verschoben


Warum ich darüber spreche

Ich spreche darüber, weil ich weiß, wie sich Ausschluss anfühlt. Und weil ich in meiner Arbeit sehe, wie oft er unbeabsichtigt entsteht.

In Gesprächen wird mir schnell klar: Viele wollen es richtig machen. Sie wissen nur nicht, wo sie anfangen sollen.


Barrierefreiheit auf Social Media ist kein "Kann aber muss nicht"

Barrierefreies Social Media ist kein Expert*innen-Thema für „später“. Es ist eine Frage von Haltung, Aufmerksamkeit und Verantwortung.

Es geht nicht um Perfektion. Sondern darum, Inhalte so zu gestalten, dass mehr Menschen sie nutzen können.

Und ja: Das hat Auswirkungen auf Reichweite, Glaubwürdigkeit und Vertrauen.


Was ich in meiner Arbeit erlebe

Wenn Teams anfangen, Barrierefreiheit mitzudenken, passiert etwas Entscheidendes:

  • Unsicherheit wird kleiner

  • Kommunikation wird klarer

  • Social Media wird wirksamer

Barrierefreiheit nimmt nichts weg. Sie macht sichtbar, wer vorher nicht mitgedacht wurde.


Wie ich unterstütze


Zu sehen sind Hände, die auf einer Computertastatur tippen. An beiden Handgelenken ist Schmuck zu erkennen sowie Ringe an beiden Händen.
Zu sehen sind Hände, die auf einer Computertastatur tippen.

Ich arbeite mit Unternehmen, Organisationen und Teams zu:

  • barrierefreiem Social Media

  • inklusiver Kommunikation

  • Ableismus in Sprache, Bildern und Strukturen


In Workshops und Beratungen geht es nicht um Belehrung, sondern um Klarheit, Sicherheit und konkrete Schritte für den Alltag.


👉 Wenn ihr euch fragt, wie barrierefreies Social Media bei euch aussehen kann, lasst uns darüber sprechen.



 
 
 

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Farbfoto einer jungen Frau mit schulterlangen Haaren, die in die Kamera lächelt. Sie trägt eine Strickjacke mit hellblau-weißem Rautenmuster und mehrere Ketten. Vor ihr liegt ein orangefarbener Stift und ein schwarzes IPad auf dem Tisch.

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E-Mail: gretabrenken@web.de

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